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 05. Juni 2018

Smart Home

Smart Home macht ein passives Haus aktiv.

Unter dem Begriff, Smart Home kann man viele verschiede Dinge sehen. Sei es Kühlschränke oder Haushaltsgeräte, die eine Intelligenz haben, oder Alexa, die dir den Arbeitsalltag erleichtern soll.
Ich möchte über ein grundsätzliches Thema von der Zukunft des Hausbaues sprechen. Soll das Haus so etwas ähnliches als einen Bordcomputer oder ein Gebäudemanagement haben.
In einer beigefügten Grafik möchte ich erklären, warum es geht und warum ein Haus eine Intelligenz haben soll.

-Haus mit einer guten Gebäudehülle.

Ein Niedrigenergiehaus hat einen HWB-Wert unter 50 kW/m²K. Ein Passivhaus, unter 15 kWh/m²K
Bei einer guten Gebäudehülle spricht man nicht nur von einen guten Dämmwert, sondern auch von der Speicherfähigkeit der Bauteile. Und ob die Wand atmen kann.
Photovoltaik für die Erzeugung der Energie
– Ein Smart Home Gebäudemanager
– Stromspeicher, der den erzeugten Strom speichert. Dies ist die erste Option, in den der Bordcomputer den erzeugten Strom speichert.

Mit diesem Strom macht man:

  • Heizung des Hauses
  • Licht
  • Verbrauchergeräte

– Warmwasserspeicher:

Der Schichtenboiler soll ein Wasservolumen von 300 l haben. Damit kann man auch Wasser als Speichermedium verwenden. Der Speicher soll auch ein elektronischer E-Stab eingebaut werden. Damit kann man regeln, mit welcher Leistung man das Warmwasser aufwärmen kann.
Mit dem Speicher wird das Warmwasser erzeugt.
Teile der Heizung werden ebenfalls mit Warmwasser beheizt.

-Strom verkaufen:

Erst verbrauchen wir den erzeugten Strom selbst, und nur der Überschuss Strom wird verkauft. Es gibt die verschiedenen Stromanbieter, die den Überschuss Strom kaufen.

Seit kurzem gibt es auch einen neuen Baustein für den Verkauf von Strom. Dynamische Stromeinspeisung. Man kann am Strommarkt aktiv mitmischen. Je nach Bedarf Strom günstig kaufen und eventuell teuer verkaufen. Das wird in Kombination mit einem Elektroauto interessant.

Smarte Bausteine:

Thermostate, Steckdosen, Licht, CO² Melder, Windräder, verschiedene Taster, E-Motoren, Pumpen, ….. Alles kann man elektronisch regeln und in den Bordcomputer mit einbinden. Mit diesen Bauteilen und in Kombination mit dem Bordcomputer sind der Fantasie von den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

Warum sollte man auf Smart Home umsteigen? 

  • Umweltschonend
  • Energie zu sparen 
  • Aktiv Energie erzeugen, verwalten
  • verbrauchen, verkaufen
  • Aktiv eingreifen über das Tablet oder Handy
  • Kosten sparen
  • Bedienerfreundlich

Steig um, den Smart!

 

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